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Archive for Dezember 2011

Was war das?

Als meine Freundin am Heiligabend mit ihrer Familie auf dem Heimweg von der Kirche war, hat sie eine aufregende Entdeckung gemacht. Wie viele von euch richtete sie gespannt ihren Blick gen Himmel und entdeckte… ja was eigentlich? Einen Asteroid, einen Komet oder vielleicht verglühenden Weltraumschrott?
Ich selber war zu der Zeit wohl schon unterm Christbaum gesessen…

Wer von euch hat diesen spannenden Moment denn auch mitbekommen?

Das Himmmelsspektakel am 24.12.2011

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Lebkuchen, auch bekannt als Pfeffer-, Honig- oder Gewürzkuchen, gehören in der Weihnachtszeit auf jeden gut sortierten Adventsteller.

Es gibt sie in den verschiedensten Variationen. Mit Zucker- oder Schokoladenguss, natur oder mit Fruchtglasur. Jeder kennt sie, jeder mag sie.

Auch bei der Zubereitung sind keine Grenzen gesetzt.
Der eine gibt Butterhörnchen mit in den Teig, der andere Kartoffeln.
Generell findet man in den kleinen Kuchen viele Mandeln und Nüsse, sowie Orangeat und Zitronat. Für den Teig verwendet man nur wenig Mehl. Die berühmten Nürnberger Elisenlebkuchen werden sogar ganz ohne Mehl zubereitet.
Anstelle von Hefe oder Backpulver wird Hirschhornsalz als Triebmittel verwendet.
Fertig gemischte Lebkuchengewürze enthalten vor allem Zimt, Nelken, Anis, Kardamon, Ingwer, Koriander und Muskat.

Für meine Lebkuchen verwende ich ein Rezept mit 7 altbackenen Butterhörnchen. Was ist euer Lieblingsrezept?

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Rote Bete

Purpurrote Farbe, aromatischer Geschmack, saftiges Fruchtfleisch. In Deutschland ist die Rote Bete ein klassisches Wintergemüse.

Sie schmeckt nicht nur lecker, sondern ist auch eine richtige Vitamin-Bombe. Sie enthält neben wertvollen Aminosäuren wie Asparagin, Glutamin und Betain, auch die Vitamine A, B und C, sowie Magnesium, Eisen und Calcium.
Besonders der hohe Eisengehalt unterstützt die Blutbildung und entsäuert den Körper. Der Verzehr des roten Gemüses gilt sogar als krebsvorbeugend. Genießt man die Knolle regelmäßig, ist man weniger anfällig für Erkältungen und grippale Infekte. Das Immunsystem wird durch die vielen gesunden Inhaltsstoffe gestärkt.

Rote Bete ist vielseitig einsetzbar. Früher wurde sie zum Färben von Textilien hergenommen, heute noch als Naturfarbstoff für Lebensmittel.
Roh oder gekocht findet sie sich in den verschiedensten Gerichten wieder.
Ein kleiner Tipp bei der Verarbeitung: Schält man die Knolle in ungekochtem Zustand, empfiehlt es sich Handschuhe zu tragen. Der rote Saft kann recht hartnäckig in die Haut einziehen. Beim Entfernen hilft Zitronensaft. Auf Kleidung sollten die Flecken so schnell wie möglich mit heißem Wasser und Seife behandelt werden.

Ganz klassisch kennt man die Rote Bete in Salaten. Mit Essig und Öl angemacht, mit Salz und Pfeffer abgeschmeckt, rundet etwas Kümmel das Dressing ab.
Gibt man zum Gemüse einen Apfel hinzu und mischt etwas saure Sahne und Meerrettich ins Dressing entsteht eine schmackhafte Variante.

Für meine Lieblings-Rote-Bete-Suppe brauche ich:

2 Schalotten
500 g gekochte Rote Bete
1 Orange
500 ml Gemüsebrühe
Salz, Pfeffer, Muskatnuss
Schmand
Petersilie

Die fein gewürfelten Schalotten dünste ich in Olivenöl glasig an. Dann gebe ich grob geschnittene Rote Bete sowie das Fruchtfleisch einer Orange mit in den Topf und gieße alles mit etwa einem halben Liter Gemüsebrühe auf.
Nach 15 Minuten köcheln, püriere ich die Suppe fein und geben sie durch ein Sieb, um eine samtige Konsistenz zu erhalten. Mit Salz, Pfeffer und etwas Muskatnuss schmecke ich die Suppe ab. Ein Löffel Schmand und etwas Petersilie runden den Geschmack ab.

Außer in Salaten und Suppen schmeckt die rote Knolle auch als Püree, gebacken oder gratiniert.
Zusammen mit Äpfeln und Karotten, etwas Ingwer und Limettensaft wird sie zum echten Powerdrink.

Was habt ihr denn so für interessant Rezeptideen mit der Roten Bete?

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