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Posts Tagged ‘Weihnachten’

Obwohl ich Schokolade wirklich liebe, ist es doch jedes Jahr das Selbe. Wochen nach dem Weihnachtsfest liegt noch immer der ein oder andere Nikolaus daheim herum und wartet nur darauf vernascht zu werden.

Und diese Woche habe ich im Supermarkt schon wieder die ersten Osterhasen stehen sehen.

Also: Was tun mit der restlichen Weihnachtsschokolade? Zum alt werden ist sie ja wirklich viel zu schade.

Normalerweise backe ich damit gerne einen leckeren Schokokuchen oder überziehe Muffins mit einer Glasur. Auch für einen hausgemachten Pudding oder ein Schokoladenfondue mussten die Weihnachtsmänner schon dran glauben.

Eine andere schnelle und einfache Idee sind aber Schoko-Crossies.

Dafür braucht man nur wenige Zutaten, die man mit etwas Glück sowieso zuhause hat.

Ich schmelze für die knusprige Köstlichkeit einfach die Weihnachtsschokolade im Wasserbad. Dann gebe ich Cornflakes hinzu, bis die Masse eine etwas festere Konsistenz hat. Die Schokolade sollte nicht mehr zu flüssig, aber auch nicht zu krümelig sein. Je nach Geschmack können ein paar gehackte Nüsse mit untergemischt werden. Bei mir kommt in die Hälfte der Masse eine Hand voll Cranberries rein. Rosinen mag ich nicht so gerne, für Liebhaber sind sie aber eine leckere Variante.

Jetzt wird die Mischung Löffelweise auf Backpapier gesetzt. Das ganze muss nun einige Stunden trocknen und ist dann zum vernaschen bereit.

Superlecker schmecken die Crossies übrigens in Schokoladenvarianten, wie Zartbitter, Vollmilch oder mit weißer Schoki.

Gibt es noch eine andere leckere Möglichkeit, mit der ihr die Schokolade vor dem „weiß werden“ rettet? 🙂

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Lebkuchen, auch bekannt als Pfeffer-, Honig- oder Gewürzkuchen, gehören in der Weihnachtszeit auf jeden gut sortierten Adventsteller.

Es gibt sie in den verschiedensten Variationen. Mit Zucker- oder Schokoladenguss, natur oder mit Fruchtglasur. Jeder kennt sie, jeder mag sie.

Auch bei der Zubereitung sind keine Grenzen gesetzt.
Der eine gibt Butterhörnchen mit in den Teig, der andere Kartoffeln.
Generell findet man in den kleinen Kuchen viele Mandeln und Nüsse, sowie Orangeat und Zitronat. Für den Teig verwendet man nur wenig Mehl. Die berühmten Nürnberger Elisenlebkuchen werden sogar ganz ohne Mehl zubereitet.
Anstelle von Hefe oder Backpulver wird Hirschhornsalz als Triebmittel verwendet.
Fertig gemischte Lebkuchengewürze enthalten vor allem Zimt, Nelken, Anis, Kardamon, Ingwer, Koriander und Muskat.

Für meine Lebkuchen verwende ich ein Rezept mit 7 altbackenen Butterhörnchen. Was ist euer Lieblingsrezept?

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Schenkt man den Lebensmittelmärkten Glauben, naht Weihnachten ja schon seit Ende August. Da der Sommer ja nun sowieso eher kühl ausfiel, war das dieses Jahr vielleicht auch gar nicht so falsch.

Trotzdem habe ich mich nicht verführen lassen, denn um ehrlich zu sein, wer hat denn schon noch Lust auf Lebkuchen, Dominosteine und Marzipankugeln, wenn man bereits Monate zuvor mit dem Naschen angefangen hat?
Für mich ist das erste Weihnachtsgebäck des Jahres immer etwas Besonderes und ich habe versucht, so lange wie möglich damit zu warten. Gestern war es dann soweit. Mit zwei Freundinnen war ich gemütlich einen ersten Glühwein trinken, dazu gab es ein paar leckere Spekulatius. Da kam schon ein bisschen Stimmung auf.

In vielen deutschen Städten beginnen dieses Wochenende die Weihnachtsmärkte. Zusammen mit dem ersten Advent ist nun endgültig die Weihnachtszeit eingeläutet.

Der Duft gebrannter Mandeln zieht durch die Straßen. Die Läden füllen sich mit ersten Geschenkjägern. Nachts glitzert die Weihnachtsbeleuchtung an Bäumen und Häusern.

Ich wünsche allen, dass trotz dem vermehrten Stress in Beruf und Familie in den letzten Tagen des Jahres, ein wenig Zeit für Ruhe und Besinnlichkeit bleibt. …und für den ein oder anderen Glühwein ☺

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