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Archive for Januar 2012

Zitrusfruchtjanuar

Ab Anfang des Jahres haben die farbenfrohen Zitrusfrüchte wieder Saison.

Zitronen, Orangen, Grapefruits, Mandarinen und Blutorangen füllen die Körbe der Obststände und versorgen uns mit ausreichend Vitamin-C. Da das Vitamin vor allem in der Schale vorhanden ist, empfiehlt es sich unbehandelte Früchte zu kaufen. So kann die Schale in Gerichten unbedenklich weiterverarbeitet werden.

Die Zitrusfrüchte haben ihren Ursprung in Südostasien. Im Mittelalter wurde das gesunde Obst dann auch im Mittelmeerraum heimisch. Die Früchte zählen zu den Beeren.

Interessant ist, dass sich wahrscheinlich alle Zitrusfrüchte aus den drei Grundarten entwickelten: Der Pampelmuse, der Zitronatzitrone und der Mandarine. Somit sind die anderen uns bekannten Arten, Kreuzungen aus den genannten Grundarten.

Die Früchtchen gehören zu den bedeutendsten Baumfrüchten der Welt und werden in über 100 Ländern angebaut. Etwa 30% der geernteten Früchte werden zu Saft, Konzentrat oder anderen Produkten weiterverarbeitet.

Das Obst lässt sich in allen möglichen Varianten verzehren. Ob frisch pur oder in Salaten, als Saft zum trinken oder in verschiedenen Rezepten, wie Soßen, Cocktails oder Kuchen. Lecker schmeckt es auch als Marmelade oder als mit Zucker kandierte Früchte.

Letzten Sonntag habe ich einen mit Quark zubereiteten Käsekuchen mit Blutorangenfilets garniert. Das war nicht nur optisch ein ganz besonderer Augenschmaus 🙂

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Neulich war ich in Düsseldorf, um eine gute Freundin zu besuchen. Diesmal haben wir nicht den ganzen Tag mit Shoppen verbracht, sondern haben die  Kunstausstellung „Die andere Seite des Mondes – Künstlerinnen der Avantgarde“ besucht. Im Mittelpunkt der Ausstellung standen acht Künstlerinnen, die in den 1920er und 1930er Jahren wirkten und maßgeblich die Kunstszene beeinflussten. Ganz besonders beeindruckt war ich von den Werken der Sophie Taeuber-Arp. Grundsätzlich handelt es sich bei den 8 Frauen – davon auch eine Muse Picassos – um sehr unabhängige Frauen, die sich damals schon in einer Art Netzwerk  organisierten. Schön an der Ausstellung fand ich auch, dass vor der jeweiligen Ausstellung der Künstlerin ein Lebenslauf dieser präsentiert wurde. Echt sehenswert! Ach ja und dann gab es noch eine Ausstellung dessen Message uns aber irgendwie sehr verborgen blieb „Haunted By Objects“. Ich sag nur: da schnarcht ein Le-Corbusier-Sessel.

Also ziemlich strange aber dennoch unterhaltsam. Link: http://www.kunstsammlung.de/

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Habt Ihr schon einmal von Öko-Lieferservices gehört? Seit kurzem lasse ich mich von einem solchen Service mit Obst und Gemüse beliefern. Und ich sage Euch, dass ist echt toll! Das Obst und Gemüse wird einmal in der Woche geliefert. Die Lieferung kostet immer so round about 15 Euro. Ein paar Tage vorher bekommt man per E-Mail mitgeteilt welche Gemüse- und Obstsorten (alles Bio versteht sich)im Lieferumfang enthalten sind. Sollte einmal eine Obst- oder Gemüsesorte nicht genehm sein, kann man diese bis kurz vor Zusammenstellung der Lieferung noch ändern. Und wenn man eine Gemüseart überhaupt nicht mag kann man diese auf eine Ausschlussliste setzen lassen. Das Gleiche gilt natürlich auch für Obst. Ich bin überrascht wie viel mehr ich nun selbst koche. Auch bin ich immer neugierig auf Gemüsesorten, die ich noch nicht kenne. Habt ihr schon mal was von Postelein gehört? Nein? Ich bis dato auch noch nicht. Ist ein Salat und schmeckt lecker. Schaut doch mal ob es bei Euch in der Nähe einen solchen Lieferservice gibt und probiert es mal aus. Ich finde „Daumen hoch“!

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Obwohl ich Schokolade wirklich liebe, ist es doch jedes Jahr das Selbe. Wochen nach dem Weihnachtsfest liegt noch immer der ein oder andere Nikolaus daheim herum und wartet nur darauf vernascht zu werden.

Und diese Woche habe ich im Supermarkt schon wieder die ersten Osterhasen stehen sehen.

Also: Was tun mit der restlichen Weihnachtsschokolade? Zum alt werden ist sie ja wirklich viel zu schade.

Normalerweise backe ich damit gerne einen leckeren Schokokuchen oder überziehe Muffins mit einer Glasur. Auch für einen hausgemachten Pudding oder ein Schokoladenfondue mussten die Weihnachtsmänner schon dran glauben.

Eine andere schnelle und einfache Idee sind aber Schoko-Crossies.

Dafür braucht man nur wenige Zutaten, die man mit etwas Glück sowieso zuhause hat.

Ich schmelze für die knusprige Köstlichkeit einfach die Weihnachtsschokolade im Wasserbad. Dann gebe ich Cornflakes hinzu, bis die Masse eine etwas festere Konsistenz hat. Die Schokolade sollte nicht mehr zu flüssig, aber auch nicht zu krümelig sein. Je nach Geschmack können ein paar gehackte Nüsse mit untergemischt werden. Bei mir kommt in die Hälfte der Masse eine Hand voll Cranberries rein. Rosinen mag ich nicht so gerne, für Liebhaber sind sie aber eine leckere Variante.

Jetzt wird die Mischung Löffelweise auf Backpapier gesetzt. Das ganze muss nun einige Stunden trocknen und ist dann zum vernaschen bereit.

Superlecker schmecken die Crossies übrigens in Schokoladenvarianten, wie Zartbitter, Vollmilch oder mit weißer Schoki.

Gibt es noch eine andere leckere Möglichkeit, mit der ihr die Schokolade vor dem „weiß werden“ rettet? 🙂

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