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Archive for the ‘Essen’ Category

Kürzlich habe ich ja ein wenig über Zitrusfrüchte erzählt.  Heute möchte ich nun daran anknüpfen und ein lecker-gesundes Heißgetränk aus Zitrusfrüchten vorstellen. Das Getränk geht ganz einfach und ist genau das Richtige für diese kalten Wintertage: Ich schneide dafür Zitronen, Orangen, Grapefruit und Limetten – was ich eben gerade zu Hause habe – in Scheiben und fülle diese großzügig in ein großes Teeglas oder eine Tasse. Nachdem ich die Früchte mit heißem Wasser übergossen habe, schmecke ich das Getränk mit etwas Honig ab und schon ist sie fertig, die fruchtig-heiße Vitaminbombe.

Nachdem ich ja die Schale mit verwende, achte ich beim Einkaufen darauf, dass ich ausschließlich Bio-Früchte erwische.

Das Rezept lässt ich nach Lust und Laune variieren. Kürzlich hatte ich zum Beispiel Besuch von einer guten Freundin, die absoluter Cocktail-Fan ist. Da habe ich statt des Honigs braunen Zucker genommen und dem Ganzen noch Grendine, den ich zufällig noch im Schrank stehen hatte, beigemischt und schon war er fertig, der Hot Fresh Fruity Tea.

Habt ihr auch ein Lieblings-Heißgetränk für kalte Wintertage?

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Als Kind hab ich es geliebt, wenn sich unser Heim zur Fasching mindestens einen Sonntag lang in eine kurzeitige Frittenbude verwandelt hat. Selbstgemachte Krapfen sind immer noch die besten.
Außerdem sind sie super dafür geeignet, sich kurz vor der Fastenzeit noch schnell das ein oder andere Pölsterchen zuzulegen 🙂

Seit einiger Zeit setzte ich diese Tradition fort. Und dieses Wochenende war es wieder mal soweit.

Den Hefeteig für das leckere Gebäck bereite ich, wie von Mami gelernt, nach Gefühl zu. Aus Mehl, frischer Hefe, Milch, Eiern, Butter, Salz und etwas Zucker. Ich mag es gerne, wenn der Teig nicht so süß ist.

Ist der Teig gegangen, steche ich mit einem bemehlten Glas Kreise aus, die ich dann noch mal gehen lasse. Währenddessen schmelze ich in einem großen Topf reichlich Butterschmalz. Ist dieses heiß genug, backe ich die Krapfen auf beiden Seiten goldgelb aus und lasse sie auf Küchenkrepp abtropfen.

Am besten schmecken uns die Krapfen ganz traditionell mit Hagebutten-marmelade gefüllt und mit Puderzucker bestäubt. Ich habe aber auch schon ein paar Variationen ausprobiert: Eine leckere Vanillecreme oder hausgemachter Eierlikör passen auch super zum lockeren Hefegebäck.

Und natürlich darf ein Krapfen mit Senffüllung nicht fehlen 🙂

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Zitrusfruchtjanuar

Ab Anfang des Jahres haben die farbenfrohen Zitrusfrüchte wieder Saison.

Zitronen, Orangen, Grapefruits, Mandarinen und Blutorangen füllen die Körbe der Obststände und versorgen uns mit ausreichend Vitamin-C. Da das Vitamin vor allem in der Schale vorhanden ist, empfiehlt es sich unbehandelte Früchte zu kaufen. So kann die Schale in Gerichten unbedenklich weiterverarbeitet werden.

Die Zitrusfrüchte haben ihren Ursprung in Südostasien. Im Mittelalter wurde das gesunde Obst dann auch im Mittelmeerraum heimisch. Die Früchte zählen zu den Beeren.

Interessant ist, dass sich wahrscheinlich alle Zitrusfrüchte aus den drei Grundarten entwickelten: Der Pampelmuse, der Zitronatzitrone und der Mandarine. Somit sind die anderen uns bekannten Arten, Kreuzungen aus den genannten Grundarten.

Die Früchtchen gehören zu den bedeutendsten Baumfrüchten der Welt und werden in über 100 Ländern angebaut. Etwa 30% der geernteten Früchte werden zu Saft, Konzentrat oder anderen Produkten weiterverarbeitet.

Das Obst lässt sich in allen möglichen Varianten verzehren. Ob frisch pur oder in Salaten, als Saft zum trinken oder in verschiedenen Rezepten, wie Soßen, Cocktails oder Kuchen. Lecker schmeckt es auch als Marmelade oder als mit Zucker kandierte Früchte.

Letzten Sonntag habe ich einen mit Quark zubereiteten Käsekuchen mit Blutorangenfilets garniert. Das war nicht nur optisch ein ganz besonderer Augenschmaus 🙂

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Habt Ihr schon einmal von Öko-Lieferservices gehört? Seit kurzem lasse ich mich von einem solchen Service mit Obst und Gemüse beliefern. Und ich sage Euch, dass ist echt toll! Das Obst und Gemüse wird einmal in der Woche geliefert. Die Lieferung kostet immer so round about 15 Euro. Ein paar Tage vorher bekommt man per E-Mail mitgeteilt welche Gemüse- und Obstsorten (alles Bio versteht sich)im Lieferumfang enthalten sind. Sollte einmal eine Obst- oder Gemüsesorte nicht genehm sein, kann man diese bis kurz vor Zusammenstellung der Lieferung noch ändern. Und wenn man eine Gemüseart überhaupt nicht mag kann man diese auf eine Ausschlussliste setzen lassen. Das Gleiche gilt natürlich auch für Obst. Ich bin überrascht wie viel mehr ich nun selbst koche. Auch bin ich immer neugierig auf Gemüsesorten, die ich noch nicht kenne. Habt ihr schon mal was von Postelein gehört? Nein? Ich bis dato auch noch nicht. Ist ein Salat und schmeckt lecker. Schaut doch mal ob es bei Euch in der Nähe einen solchen Lieferservice gibt und probiert es mal aus. Ich finde „Daumen hoch“!

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Obwohl ich Schokolade wirklich liebe, ist es doch jedes Jahr das Selbe. Wochen nach dem Weihnachtsfest liegt noch immer der ein oder andere Nikolaus daheim herum und wartet nur darauf vernascht zu werden.

Und diese Woche habe ich im Supermarkt schon wieder die ersten Osterhasen stehen sehen.

Also: Was tun mit der restlichen Weihnachtsschokolade? Zum alt werden ist sie ja wirklich viel zu schade.

Normalerweise backe ich damit gerne einen leckeren Schokokuchen oder überziehe Muffins mit einer Glasur. Auch für einen hausgemachten Pudding oder ein Schokoladenfondue mussten die Weihnachtsmänner schon dran glauben.

Eine andere schnelle und einfache Idee sind aber Schoko-Crossies.

Dafür braucht man nur wenige Zutaten, die man mit etwas Glück sowieso zuhause hat.

Ich schmelze für die knusprige Köstlichkeit einfach die Weihnachtsschokolade im Wasserbad. Dann gebe ich Cornflakes hinzu, bis die Masse eine etwas festere Konsistenz hat. Die Schokolade sollte nicht mehr zu flüssig, aber auch nicht zu krümelig sein. Je nach Geschmack können ein paar gehackte Nüsse mit untergemischt werden. Bei mir kommt in die Hälfte der Masse eine Hand voll Cranberries rein. Rosinen mag ich nicht so gerne, für Liebhaber sind sie aber eine leckere Variante.

Jetzt wird die Mischung Löffelweise auf Backpapier gesetzt. Das ganze muss nun einige Stunden trocknen und ist dann zum vernaschen bereit.

Superlecker schmecken die Crossies übrigens in Schokoladenvarianten, wie Zartbitter, Vollmilch oder mit weißer Schoki.

Gibt es noch eine andere leckere Möglichkeit, mit der ihr die Schokolade vor dem „weiß werden“ rettet? 🙂

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Lebkuchen, auch bekannt als Pfeffer-, Honig- oder Gewürzkuchen, gehören in der Weihnachtszeit auf jeden gut sortierten Adventsteller.

Es gibt sie in den verschiedensten Variationen. Mit Zucker- oder Schokoladenguss, natur oder mit Fruchtglasur. Jeder kennt sie, jeder mag sie.

Auch bei der Zubereitung sind keine Grenzen gesetzt.
Der eine gibt Butterhörnchen mit in den Teig, der andere Kartoffeln.
Generell findet man in den kleinen Kuchen viele Mandeln und Nüsse, sowie Orangeat und Zitronat. Für den Teig verwendet man nur wenig Mehl. Die berühmten Nürnberger Elisenlebkuchen werden sogar ganz ohne Mehl zubereitet.
Anstelle von Hefe oder Backpulver wird Hirschhornsalz als Triebmittel verwendet.
Fertig gemischte Lebkuchengewürze enthalten vor allem Zimt, Nelken, Anis, Kardamon, Ingwer, Koriander und Muskat.

Für meine Lebkuchen verwende ich ein Rezept mit 7 altbackenen Butterhörnchen. Was ist euer Lieblingsrezept?

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Rote Bete

Purpurrote Farbe, aromatischer Geschmack, saftiges Fruchtfleisch. In Deutschland ist die Rote Bete ein klassisches Wintergemüse.

Sie schmeckt nicht nur lecker, sondern ist auch eine richtige Vitamin-Bombe. Sie enthält neben wertvollen Aminosäuren wie Asparagin, Glutamin und Betain, auch die Vitamine A, B und C, sowie Magnesium, Eisen und Calcium.
Besonders der hohe Eisengehalt unterstützt die Blutbildung und entsäuert den Körper. Der Verzehr des roten Gemüses gilt sogar als krebsvorbeugend. Genießt man die Knolle regelmäßig, ist man weniger anfällig für Erkältungen und grippale Infekte. Das Immunsystem wird durch die vielen gesunden Inhaltsstoffe gestärkt.

Rote Bete ist vielseitig einsetzbar. Früher wurde sie zum Färben von Textilien hergenommen, heute noch als Naturfarbstoff für Lebensmittel.
Roh oder gekocht findet sie sich in den verschiedensten Gerichten wieder.
Ein kleiner Tipp bei der Verarbeitung: Schält man die Knolle in ungekochtem Zustand, empfiehlt es sich Handschuhe zu tragen. Der rote Saft kann recht hartnäckig in die Haut einziehen. Beim Entfernen hilft Zitronensaft. Auf Kleidung sollten die Flecken so schnell wie möglich mit heißem Wasser und Seife behandelt werden.

Ganz klassisch kennt man die Rote Bete in Salaten. Mit Essig und Öl angemacht, mit Salz und Pfeffer abgeschmeckt, rundet etwas Kümmel das Dressing ab.
Gibt man zum Gemüse einen Apfel hinzu und mischt etwas saure Sahne und Meerrettich ins Dressing entsteht eine schmackhafte Variante.

Für meine Lieblings-Rote-Bete-Suppe brauche ich:

2 Schalotten
500 g gekochte Rote Bete
1 Orange
500 ml Gemüsebrühe
Salz, Pfeffer, Muskatnuss
Schmand
Petersilie

Die fein gewürfelten Schalotten dünste ich in Olivenöl glasig an. Dann gebe ich grob geschnittene Rote Bete sowie das Fruchtfleisch einer Orange mit in den Topf und gieße alles mit etwa einem halben Liter Gemüsebrühe auf.
Nach 15 Minuten köcheln, püriere ich die Suppe fein und geben sie durch ein Sieb, um eine samtige Konsistenz zu erhalten. Mit Salz, Pfeffer und etwas Muskatnuss schmecke ich die Suppe ab. Ein Löffel Schmand und etwas Petersilie runden den Geschmack ab.

Außer in Salaten und Suppen schmeckt die rote Knolle auch als Püree, gebacken oder gratiniert.
Zusammen mit Äpfeln und Karotten, etwas Ingwer und Limettensaft wird sie zum echten Powerdrink.

Was habt ihr denn so für interessant Rezeptideen mit der Roten Bete?

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